Ohne Freigabe geht nichts online – und nichts raus.
Mit den Freigabe-Workflows im Bewerbermanagementsystem Hireall legen Sie fest, wer neue Stellenanzeigen und Jobangebote freigibt – und in welcher Reihenfolge. Freigebende entscheiden in einem gemeinsamen Postfach, Anfragende sehen den Status in Echtzeit, und jede Entscheidung steht mit Zeitstempel im Audit-Log.
Freigabe-Funktionen Kontrolle, die das Recruiting nicht ausbremst.
Freigabekette einmal festlegen – jede Stelle und jedes Angebot durchläuft sie.
Freigabe von Stellenanzeigen
Neue Stellen warten auf die Freigabe, bevor sie auf der Karriereseite und den Jobbörsen erscheinen.
Feste Reihenfolge
Fügen Sie Freigebende nacheinander hinzu – erst Finanzen, dann Abteilungsleitung, dann HR – und ändern Sie die Reihenfolge jederzeit.
Freigabe-Postfach
Freigebende sehen alles, was auf sie wartet, in einer Liste und geben frei oder lehnen mit einer Notiz ab.
Freigabe von Angeboten
Angebotsschreiben durchlaufen eigene Freigabestufen, bevor Kandidaten sie sehen können.
Benachrichtigungen
Freigebende werden in der App und per E-Mail benachrichtigt – und über Slack, sobald es verbunden ist.
Audit-Log
Wer freigegeben oder abgelehnt hat, wann und warum – für jede Anfrage festgehalten.
Stellenanzeigen Nur veröffentlichen, was im Budget steht
Hiring Manager entwerfen, die Freigabekette entscheidet, das Recruiting veröffentlicht. Keine Stelle geht versehentlich online, und die Finanzabteilung sieht sie zuerst.
Angebote Jobangebote mit nachvollziehbarer Freigabe
Das Angebot erreicht Kandidaten erst, wenn die Freigabekette zugestimmt hat. So bleibt die Vergütung im Rahmen der Richtlinien – ohne Abgleich per Excel.
Einsatzbereiche Wo sich ein Freigabeschritt lohnt
Finanzkontrolle, Unternehmen mit mehreren Abteilungen und Besetzungen auf Führungsebene.
Der Personalplan bleibt im Budget
Die Finanzabteilung gibt jede neue Stelle frei, bevor Kandidaten sie sehen.
- Finanzen als erste Stufe
- Ablehnen mit Notiz
- Audit-Log für die Quartalsprüfung
Abteilungsleitungen geben selbst frei
Eine einzige Kette gilt für alle Teams; Freigebende sehen nur die Anfragen, die auf sie warten.
- Ein Postfach je freigebender Person
- Anfragende sehen den Status live
- Slack-Benachrichtigung bei neuer Anfrage
Angebote, die niemand allein verschickt
Angebote für Führungspositionen durchlaufen HR und Geschäftsleitung, bevor Kandidaten zur Annahme eingeladen werden.
- Freigabekette für Angebote
- Eine Version je Überarbeitung
- Annahmeseite erst nach Freigabe
So funktionieren Freigabeketten
Was Sie über Freigaben in Hireall wissen sollten.
Freigabe-Workflows in Hireall sind Freigabeketten mit fester Reihenfolge: Eine neue Stellenanzeige muss sie durchlaufen, bevor sie online geht, ein Jobangebot, bevor es die Kandidaten erreicht. Freigebende entscheiden in einem gemeinsamen Freigabe-Postfach, eine Ablehnung geht mit einer Notiz an die anfragende Person zurück, und jede Entscheidung steht mit Nutzer und Zeitpunkt im Audit-Log.
In den ATS-Einstellungen: Dort fügen Sie Freigebende in der gewünschten Reihenfolge hinzu. Die Kette gilt für neue Stellenanzeigen; Angebote haben eigene Freigabestufen.
Die Anfrage wird mit der Notiz als abgelehnt markiert, die anfragende Person wird benachrichtigt, und die Stelle oder das Angebot bleibt unveröffentlicht, bis sie erneut eingereicht wird.
Die Entscheidung selbst fällt in Hireall, damit sie protokolliert wird. Benachrichtigungen per E-Mail oder Slack führen direkt ins Freigabe-Postfach.
Ja, sofern das Angebotsmanagement aktiviert ist: Jedes Angebot durchläuft seine Freigabestufen, bevor die Kandidatenseite freigeschaltet wird.
Ja. Jede Freigabe und jede Ablehnung wird mit Nutzer, Zeitpunkt und Notiz im Audit-Log gespeichert.
Erst freigeben, dann veröffentlichen
Sehen Sie die Freigabe von Stellen und Angeboten von Anfang bis Ende in einer 30-minütigen Demo.
Sprechen Sie mit unserem Team
Erzählen Sie uns von Ihren offenen Stellen und Ihrer Teamgröße – wir zeigen Ihnen, wie Hireall in Ihren Recruiting-Prozess passt und welcher Tarif der richtige ist.
Vertrieb kontaktieren Abrechnung pro Unternehmen, nicht pro Nutzer