Jobangebote

Jobangebote zur Zusage bringen – ohne E-Mail-Ketten.

Sie erstellen das Jobangebot aus einer Vorlage und schicken es durch die von Ihnen festgelegte Freigabekette. Kandidaten nehmen es auf einer privaten Seite an oder lehnen ab. Überarbeitungen, Gegenangebote und Rücknahmen sind Versionen desselben Angebots – nichts bleibt in einem Postfach hängen.

Im Überblick Vom Entwurf bis zur Annahme – jeder Schritt in einem Vorgang.

Das Angebotsmanagement liegt direkt im Kandidatenprofil – neben Bewertungsbögen und Pipeline.

Angebotsvorlagen

Gehalt, Währung, Vertragsart, Arbeitsmodell, Eintrittsdatum und Benefits legen Sie einmal je Jobfamilie fest. Hireall füllt sie automatisch aus Kandidaten- und Stellendaten.

Versionen statt Kopien

Überarbeiten Sie ein Angebot, bleibt die vorherige Version erhalten und wird als ersetzt markiert. Gegenangebote und Rücknahmen werden mit Begründung erfasst.

Freigabekette

Die Schritte – Hiring Manager, Finanzen, HR – legen Sie einmal in den Angebotseinstellungen fest. Jedes Angebot wartet auf jeden Schritt; wer ablehnt, muss eine Notiz hinterlassen.

Freigabe per Slack

Freigabeberechtigte erhalten die Angebotszusammenfassung in Slack und geben frei oder lehnen ab, ohne Hireall zu öffnen. Die Entscheidung wird im Angebot und im Audit-Log festgehalten.

Annahmeseite für Kandidaten

Kandidaten öffnen einen privaten Link, lesen das Angebot und nehmen es an, indem sie ihren Namen eintippen – oder lehnen mit einem Grund ab, den Sie auswerten können. Die Status „Angesehen“ und „Abgelaufen“ werden erfasst.

Dokumentenprüfung

Fordern Sie ein amtliches Dokument an, prüfen Sie es und halten Sie das Ergebnis fest. Führungszeugnisse und Gesundheitsdokumente werden nur gespeichert, wenn die Person ausdrücklich einwilligt; sonst bleibt nur das Prüfergebnis. Die Rechtsgrundlage erklärt immer eine namentlich benannte Person, und hochgeladene Dateien werden fristgerecht gelöscht.

Vom Entwurf zur Zusage Die Zielgerade in fünf Schritten – ohne Nachhaken.

Jeder Schritt landet im selben Angebot. Zwei davon haben eine eigene Seite.

  1. 1

    Aus Vorlage erstellen

    Gehalt, Währung, Vertrag, Arbeitsmodell, Eintrittsdatum und Benefits – ausgefüllt aus Stelle und Kandidatenprofil.

  2. 2

    Freigaben einholen

    Hiring Manager, Finanzen, HR – in Ihrer Reihenfolge. Freigabe per Slack, Ablehnung mit Notiz.

    Jetzt ansehen: Freigabe-Workflows
  3. 3

    Seite statt PDF senden

    Ein privater, befristeter Link. Ob angesehen, angenommen, abgelehnt oder abgelaufen, sehen Sie sofort.

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    Annehmen oder nachverhandeln

    Annahme per eingetipptem Namen oder Ablehnung mit auswertbarem Grund. Ein Gegenangebot wird zu v2; v1 bleibt dokumentiert.

Freigabekette Jedes Angebot wartet, bis alle Zuständigen freigegeben haben.

Die Kette richten Sie einmal in den Angebotseinstellungen ein – Schritt für Schritt, Person für Person. Ein Angebotsentwurf wechselt in den Status „Freigabe ausstehend“, und jede freigebende Person entscheidet in Hireall oder in Slack. Versenden lässt sich nur ein vollständig freigegebenes Angebot. Eine Ablehnung braucht eine Notiz, damit das Recruiting-Team weiß, was es in der nächsten Version ändern muss.

Feste Reihenfolge mit benannten Personen
Freigeben oder ablehnen in Slack
Ablehnung nur mit Notiz
Nur freigegebene Angebote lassen sich senden

Das Gehalt festlegen Das Gehaltsgespräch – mit Ihren eigenen Zahlen vor Augen

Die meisten Angebote werden im Chat entschieden und erst hinterher begründet. Öffnen Sie ein Angebot, stellt Hireall zusammen, was Sie bereits wissen: die Gehaltsvorstellung aus der Bewerbung, die Lage Ihres Gehaltsbands, den Rahmen des Stellenbudgets und was Sie den zuletzt auf dieser Ebene Eingestellten tatsächlich gezahlt haben. Dazu zeigt Hireall einige konkrete Pakete und was jedes davon netto bedeutet. Marktdaten erfindet Hireall nicht – denn wir haben keine.

Gehaltsbänder und Stellenbudget, schon beim Tippen geprüft
Was Sie auf dieser Ebene gezahlt haben – aus Ihrer eigenen Angebotshistorie
Brutto und Netto für die türkische Lohnabrechnung
Über Band oder Budget: zusätzlicher Freigabeschritt

Kandidatensicht Eine private Seite statt PDF im Postfach.

Kandidaten erhalten einen privaten Link, der das Angebot als Seite öffnet: Position, Vergütung, Eintrittsdatum, Vertragsart, Arbeitsmodell und Benefits. Wer annimmt, tippt den vollständigen Namen ein; wer ablehnt, nennt einen Grund. Jeder Aufruf wird protokolliert – ob angesehen, angenommen, abgelehnt oder abgelaufen, sehen Sie sofort im Profil.

Privater, befristeter Link je Angebot
Annahme per eingetipptem Namen
Auswertbare Ablehnungsgründe
Status im Kandidatenprofil in Echtzeit

Wo es sich lohnt Auf der Zielgeraden kein Chaos mehr.

Freigaben mit drei Beteiligten, Angebote für Führungspositionen, die Diskretion verlangen, und Saisonwellen, bei denen es schnell gehen muss.

Wachsende Unternehmen

Die Finanzabteilung gibt frei, das Recruiting läuft weiter

Hiring Manager, Finanzen und HR geben jeweils ihren Schritt frei – niemand muss nachhaken.

  • Dreistufige Kette, einmal eingerichtet
  • Freigaben per Slack
  • Angebotsbericht: angenommen vs. abgelehnt
Führungskräfte

Vertrauliche Angebote für Führungskräfte

Ein Moderatorenteam hält die Stelle vertraulich; Versionen dokumentieren jede Verhandlungsrunde.

  • Moderatorenteam begrenzt, wer das Angebot sieht
  • Gegenangebote als Versionen gespeichert
  • Zurückziehen mit protokolliertem Grund
Hohes Volumen

Saisonale Angebote in Serie

Vorlagen füllen die Zahlen aus; eine Phasen-Automatisierung erstellt den Angebotsentwurf, sobald Kandidaten die letzte Phase erreichen.

  • Automatischer Entwurf beim Erreichen der Phase
  • Vorlagen je Jobfamilie
  • Ablaufdaten halten den Prozess in Gang

Freigaben dort, wo Ihr Team ohnehin arbeitet

Freigabeanfragen für Angebote erreichen die Zuständigen in Slack. Die Interviews vor dem Angebot bleiben mit dem Google Kalender oder Outlook-Kalender jedes Interviewers synchronisiert.

Slack
Google Calendar
Outlook
Alle Integrationen ansehen
FAQ zu Jobangeboten

Was Teams vor ihrem ersten Angebot fragen

So funktionieren Jobangebote in Hireall.

Im Bewerbermanagementsystem Hireall läuft ein Jobangebot vom Entwurf bis zur Zusage über einen einzigen Datensatz. Sie erstellen das Angebot aus einer Vorlage, es durchläuft die von Ihnen festgelegte Freigabekette, und Kandidaten nehmen es auf einer privaten Seite an oder lehnen ab. Überarbeitungen, Gegenangebote und Rücknahmen bleiben als Versionen desselben Angebots erhalten.

Nicht über einen Drittanbieter. Kandidaten nehmen das Angebot auf einer privaten Hireall-Seite an, indem sie ihren vollständigen Namen eintippen; Annahme, Zeitstempel und jeder Aufruf des Links werden im Angebot festgehalten. Den formellen Arbeitsvertrag unterzeichnen Sie weiterhin wie gewohnt.

Jede Person, die Sie in den Angebotseinstellungen in die Freigabekette aufnehmen – in der Reihenfolge, die Sie festlegen. Freigabeberechtigte sehen ihre offenen Freigaben in Hireall und können auch direkt in Slack entscheiden.

Sie überarbeiten das Angebot; die neue Version durchläuft die Freigabekette erneut und ersetzt die vorherige. Nichts wird überschrieben – jede Version bleibt dokumentiert.

Ja. Eine Phasen-Automatisierung kann aus einer Vorlage einen Angebotsentwurf erstellen, sobald Kandidaten eine bestimmte Phase erreichen. Auch dieser Entwurf wartet auf die Freigabekette – die Automatisierung umgeht nie eine freigebende Person.

Angebotsmanagement, Freigabeketten und die Dokumentenprüfung für Kandidaten gehören zu Hireall – Details zu den Tarifen finden Sie auf der Preisseite.

Teil der Pipeline

Jobangebote gehören zur Pipeline – kein Zusatzprodukt.

Vorlagen, Freigabeketten, Entscheidungen per Slack und die Annahmeseite für Kandidaten sind in Hireall enthalten. Sehen Sie alles in einer 30-minütigen Demo an Ihren eigenen Stellen – oder testen Sie 14 Tage kostenlos.

Sprechen Sie mit unserem Team

Erzählen Sie uns von Ihren offenen Stellen und Ihrer Teamgröße – wir zeigen Ihnen, wie Hireall in Ihren Recruiting-Prozess passt und welcher Tarif der richtige ist.

Vertrieb kontaktieren Abrechnung pro Unternehmen, nicht pro Nutzer